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Kanarische Inseln - Traumurlaub zu Traumpreisen

Die "Inseln der Glückseligen", so wurden die Kanaren in der Antike beschrieben.

petasa der Kanaren Spezialist

Auch heute noch haben die Kanaren viele Fans. Das Klima ist das ganze Jahr über sehr angenehm, die Landschaft und Vegetation vielfältig und natürlich die Strände sind einfach himmlisch.

Diese paradiesische Inselkette besteht aus 7 größeren Inseln: Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro sowie weiteren kleineren Inseln wie Alegranza, Graciosa, Montaña Clara, Roque del Este, Roque del Oeste und Lobos.

Neben den Balearen dürften die Kanarischen Inseln in der Beliebtheitsskala der Deutschen ganz weit vorn liegen. Sie liegen direkt im Atlantik und gehören zu Spanien, obwohl sie geografisch zu Makronesien gerechnet werden. Wer hier einen Massentourismus und ein ähnlich turbulentes Nachtleben wie auf den Balearen erwartet, muss hier enttäuscht werden.

noch mehr Wissenswertes über die Kanaren finden Sie hier:

Lanzarote

Lanzarote ist die nordöstlichste und viertgrößte der Kanarischen Inseln.

Die Hauptstadt ist Arrecife und sie gehört zur östlichen Provinz Las Palmas. Die Insel Lanzarote eignet sich außerordentlich zum Tauchen und hat den längsten Unterwasser-Vulkantunnel der Welt. Die ganze Insel steht unter dem Schutz der UNESCO da sie zum Biosphären-Reservat erklärt wurde. Lanzarote kennt buchstäblich keine Bäume und ist teilweise auf Entsalzungsanlagen angewiesen. Doch wegen des Formen- und Farbenreichtums der Vulkanlandschaften ist sie vielleicht die attraktivste der Inselgruppe.

 Wer gerne wandert, kann manchmal noch die Wärme vulkanischer Tätigkeiten unter den Schuhsohlen spüren. In einem Restaurant des Nationalparks Timanfaya grillt man sogar Hähnchenschenkel, Fleischspieße oder Fisch über einer Felsspalte auf einem Vulkangrill.

Badevergnügen und Wassersport bieten sich an vielen Stränden der Insel an. Ob der Sand nun schwarz oder weiß ist, das Wasser ist immer verlockend. Die schönsten Strände finden sich in Puerto del Carmen, Playa Blanca und Famara.

Fuerteventura

Fuerteventura ist die östlichste und zweitgrößte Insel der Kanaren.

Sie gehört mit Lanzarote und Gran Canaria zur östlichen Provinz Las Palmas. Sie ist mit ihren 300 Sonnentagen im Jahr das ausgezeichnete Urlaubsziel für alle sonnen- und strandhungrigen Urlauber.
Sehenswürdigkeiten gibt es so gut wie nicht, doch die feinsandigen Strände der Urlaubszentren sind mit ihrem kristallklaren Wasser immer beliebter bei den Touristen.
Die nur 100 Kilometer von Marokkos Atlantikküste entfernte Insel ist ständigem Wind ausgesetzt. Sie ist dünn bevölkert und beherbergt mehr Ziegen als Einwohner.

Fuerteventura wird wegen der geringen Regenfälle und der idealen Winde für Surfer zum El Dorado ihrer Ferienwünsche.
Hier ist Sonnenschein garantiert. Entsprechend zieht es einen vor allem an einen der schönen und unbewohnten Strände, in die Dünenlandschaften und an das tiefblaue Meer.

Gran Canaria

Gran Canaria ist nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrößte der Kanaren.

Ein mildes Klima, das ganze Jahr lang und zahlreiche Strände begründen den Ruf dieses Feriendomizils, ein wahrhaft paradiesisches Eiland besonders für Taucher, zu sein. Immens artenreich ist das Meer. Schon beim Schnorcheln am Strand können sie viele kleine Fische entdecken. Mantarochen sonnen sich gelegentlich im Flachwasser der Buchten, in den bis zu 3000 m tiefen Gräben zwischen den Inseln tummeln sich Haie, Delphine und Grindwale.

Mit über 3 Millionen Urlaubern pro Jahr ist Gran Canaria die beliebteste Insel der Kanaren. Sie bietet eine bemerkenswerte landschaftliche und klimatische Vielfalt sowie ein breites Angebot an Ferienorten und Attraktionen.

Die Insel kann mit einer Landschaft aufwarten, die nirgendwo zwischen Europa, Amerika und Afrika zu finden ist. Das Landschaftsbild ist unverwechselbar. Man findet wüstenartige Gegenden ebenso wie tropische und subtropische Pflanzenvielfalt sowie Felsmassive neben Stränden.

Am Beliebtesten dürfte die Playa del Ingles sein, die mit ihren Dünen zugleich der längste Strand ist. Bei Maspalomas findet man einen breiten Wanderdünengürtel aus weißem Sand und Palmenoasen, karibisch-weißen Sand bei Amadores und La Verga sowie eine Steilküste bei Galdar

Teneriffa

Teneriffa ist die größte der sieben Inseln des kanarischen Archipels.

In der Sprache der Guanchen bedeutet tenerife "Schneeberg" - ein Tribut an den ruhenden Vulkan Teide.

Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings. An der  Westküste von zauberhaften Golfplätzen und modernen Yachthäfen gesäumt ist die Insel auch ein idealer Ort, um sich in den zahlreichen Wellnesszentren durch entspannender und gesunder Heilbehandlungen verwöhnen zu lassen. Genießen Sie die erstklassigen Hotels, Appartements oder Landhäuser mit ihrer familiären Atmosphäre.

Teneriffa ist vulkanischen Ursprungs und entstand am Ende des Tertiärs. Vor sieben Millionen Jahren erhoben sich die Gebiete von Teno, Anaga und Adeje aus dem Meer, die später miteinander verbunden wurden, und schließlich die mittleren Bergrücken bildeten.

Im Zentrum der Insel ragt in der Caldera de Las Cañadas (Vulkankrater der Cañadas), der imponierende Kegel des Teide (3.718 m) empor. Es handelt sich um den höchsten Punkt der Insel und des spanischen Staatsgebiets.

Die Hauptstadt Santa Cruz bietet eine Fülle von sehenswerter Architektur und Museen, die einen Überblick über die Kunst und Geschichte der Kanaren bieten. Der Ort, der die Urlauber am meisten anzieht, ist Puerto de la Cruz mit seiner modernisierten Strandpromenade. Um den alten Fischerhafen herum gibt es enge Gassen, Geschäfte und Cafes in koloniale Architektur, die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde.

Aktivurlauber bevorzugen die Insel Teneriffa nicht nur, weil sie die größte Kanareninsel ist, sondern auch, weil sie umfangreiche Freizeitmöglichkeiten bietet. Man kann hier in wunderschöner Landschaft Wandern, Biken, Klettern, Reiten, Hochseefischen, Golfen, Gleitschirm fliegen oder Wassersportarten wie Tauchen und Surfen ausüben.

La Gomera

La Gomera ist die zweitkleinste Insel des Kanaren Archipels.

Die Entfernung Gipfel von La Gomeras mit Blick auf den Teide vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt beträgt gerade einmal 20 km, aber auf der Fläche von knapp 400 km2 sind einmalige Naturschätze verborgen, die von der UNESCO zum Weltnaturerbe der Menschheit erklärt wurde.
Man nennt La Gomera auch die Kolumbusinsel, weil der bekannte Entdecker 1492 in der heutigen Inselhauptstadt San Sebastian halt machte, um Proviant aufzunehmen.
Das touristische Zentrum der grünen Insel ist die tiefe Schlucht Valle Grand Rey ("Tal des großen Königs"). Hier befinden sich ausgedehnte Terrassenfelder, Palmenhaine und Bananenplantagen.
Ist der Süden mit dem kleinen Touristenzentrum Playa de Santiago vergleichsweise karg, so wird die zu den westlichen und pflanzenreicheren Gebieten zählende Insel der Kanaren immer dichter bewachsen.
Abwechslungsreicher könnte wohl kaum eine Umgebung sein. Schwarze Strände und Regenwälder, schroffe Felsen, Vulkane und fruchtbare Plantagen – es klingt nach extremem Widerspruch und fügt sich doch zu einem reizenden Ganzen zusammen. Wanderfans kommen hier voll auf Ihre Kosten. Badefans müssen allerdings an vielen Stränden mit Unterströmungen rechnen.

La Palma

La Palma ist die nordwestlichste und grünste Insel der Kanaren. Das ist auch der Grund warum sie "Isla Bonita" (die grüne oder die hübsche Insel)  genannt wird.

Auf einer Fläche von knapp 706 km erreicht La Palma eine Höhe von weit über 2000 Metern und ist damit die steilste Insel der Welt. Die höchste Erhebung von La Palma ist der 2.426 m hohe Roque de los Muchachos. La Palma liegt am nordwestlichen Rand des Kanaren Archipels und hat ein kühles, feuchtes Klima mit üppiger Vegetation. Dadurch entstand ein gelungener Mix aus Gebirgen, Vulkanlandschaften, Regenwäldern, Weinbaugebieten, Mandelplantagen und zur Landschaft passenden Stränden.
Vom Massentourismus war die Insel trotz aller Schönheit bisher verschont geblieben. Man lebt hier noch weitgehend vom landwirtschaftlichen Anbau, obwohl der Tourismus eine wichtige Zusatzeinnahmequelle ausmacht. Entsprechend fehlen die typischen Hoteltürme und Shoppingzentren, die sonst jeden Ort verunstalten.
Wer hierher kommt, will Erholung und Naturerlebnis. Die Insel ist  aber auch eine Oase für Aktivurlauber. Ob auf dem Wasser, dem Land oder in der Luft, sie ist ein idealer Ort für die Urlauber die einen besonderen Kontakt zur Natur suchen. Es gibt jede Menge Angebote zum Wandern, Reiten, Paragliding, Mountainbiking, Tauchen und anderen Wassersportarten.

El Hierro


El Hierro ist die westlichste und kleinste der kanarischen Inseln.

Die Hauptstadt Valverde gleicht einem verschlafenen Dorf mit 1.500 Einwohner. Restaurants sind des Öfteren bescheidene Dorfkneipen, bei denen auf der Speisekarte genau das steht, was gerade gefangen wurde.
Die Insel ist das ideale Ferienziel für den Urlauber der Ruhe sucht. Man kann sagen, El Hierro ist die Ruheoase der Kanaren. Sie hat keine Sandstrände, daher bleiben der Insel die Auswirkungen des Massentourismus erspart. Stattdessen erfreut sie sich des Interesses von Naturforschern und -liebhabern. Ihre hügelige Landschaft sowie ungewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt machen einen Teil ihres Reizes aus.
Wir finden hier bis zu 1.000 m hohe Klippen neben vulkanischen Landschaften und trockenen Landstrichen. Es gibt alte Baumbestände, Wacholderdickichte und die größte Dichte an kleinen und erloschenen Vulkanen in dem gesamten Bereich.
An der Nordküste El Hierros findet man heute noch Riesenechsen. Der längste Strand auf El Hierro liegt im Westen, er hat roten Sand und oft Brandung. Zwei weitere kleine und geschütztliegende Strände sind bei Restina. Hier findet sich auch der größte Höhlenkomplexe der Insel.

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