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Die Balearen sind vier Paradiese, die man gar nicht weit entfernt im Mittelmeer findet und die mit prächtigen Stränden und einmaliger Natur locken. Die gebirgigen Inseln liegen zwischen 90 und 200 km östlich vom spanischen Festland und gerade einmal 2-3 Flugstunden von Deutschland entfernt.
Zur Autonomen Gemeinschaft gehören neben den eigentlichen Balearen mit den Hauptinseln Mallorca und Menorca auch die Pityusen mit Ibiza und Formentera. Sie sind noch immer eine der Lieblingsurlaubsziele der Deutschen.
Balearische Inseln, das bedeutet Urlaub, Sonne, Wasser, Strand, Natur, Wärme und noch vieles mehr. Das außerordentliche Klima machen die vier Inseln zu einem beliebten Urlaubsziel für viele Menschen.
Mallorca ist die größte Insel der Balearen-Gruppe, die zusammen mit den Pityusen als spanische Region eine autonome Gemeinschaft innerhalb des spanischen Staates bildet.
Auf Mallorca befindet sich die Hauptstadt der Balearischen Inseln, Palma. Amtssprachen sind katalanisch und spanisch.
Die größte Insel bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen und Tälern, felsigen Buchten und sandigen Stränden. Hauptmerkmal ist die bergige Sierra del Norte, die entlang der Nordküste verläuft. Mallorca besitzt auch eine üppige Flora aus über 1500 Arten. Die Fauna ist weniger artenreich und umfasst nur wenige Säugetierarten, jedoch sehr viele Vögel.
Mallorca weckt vielerlei Emotionen. Wer schon einen Mallorca Urlaub erleben durfte, kommt immer wieder gerne auf die Insel. Andere kämen erst gar nicht auf die Idee nach Mallorca zu reisen. Zu sehr leidet die Insel für manche Urlauber unter einem Image des Partytourismus, das von einigen Medien immer wieder verbreitet wird. Mallorca ist viel mehr. Mallorca sind traumhafte Landschaften, Wandern in den Bergen, viel Kultur und genauso viele Strände, die zum Baden einladen.
Es gibt viele Gründe für einen Urlaub auf Mallorca. Einer ist ohne Zweifel die überaus vielfältige Auswahl an Buchten und Stränden. Und Strand und Badespaß im Meer gehören für viele Urlauber einfach zur schönsten Zeit des Jahres dazu.
Ibiza ist die drittgrößte Insel der spanischen autonomen Region Balearen und die größte Insel der Pityusen.
Saubere, klare Luft und ein Himmel in strahlendem Blau. Diese Kombination aus goldenem Sand und warmen, kristallklarem Wasser ist europaweit schwer zu übertreffen.
Ibizas Natur ist vielfältig und in großen Teilen noch unversehrt. 40 % der Insel sind Naturschutzgebiet. Vor allem die Landschaft im Westen und Norden der Insel ist herrlich. hier bieten sich ausgedehnte Wanderungen an, beispielsweise zur Felseninsel Es Vedra, die zu dem Top Sehenswürdigkeiten auf Ibiza gehört.
Auch wenn die Radprofis zum trainieren lieber nach Mallorca fahren, ist Ibiza außerhalb der heißesten Monate ein optimales Bikerevier. Wer es lieber ruhiger mag, geht Golfen oder leiht sich ein Pferd. Aber auch exotischere Sportarten, wie z.B. Parasailing oder Jet-Ski werden immer häufiger an den Stränden angeboten.
Die Insel ist ideal für faule Strandtage, Sport und Wassersport und um den abendlichen Cocktail leicht bekleidet draußen zu genießen. Einer der großen Vorteile der Insel ist, dass es immer einen herrlichen Strand oder eine zerklüftete kleine Badebucht in der Nähe gibt.
Menorca ist die nordöstlichste Insel der spanischen autonomen Region der Balearen.
Ähnlich wie Mallorca besitzt Menorca eine Vielzahl von Stränden und Badebuchten. Da auf Menorca recht oft ein starker Nordwind weht, sollte man als Badeurlauber eher die Südküste besuchen, während die Surfer an der Nordküste, insbesondere bei Fornells, eher auf ihre Kosten kommen.
Auf Menorca stößt man vielerorts auf Spuren reicher Geschichte und der engen Verbindung zu Großbritannien. Die Hauptstadt Mahón und die alte Stadt Ciudadela im Norden liegen an der Spitze tiefer Buchten, die natürliche Häfen bilden.
Ein Großteil der Inseloberfläche steht unter Naturschutz, damit scheint gewährleistet, dass es an Menorcas Küste auch in Zukunft zahlreiche Buchten und Strände geben wird, an denen kein Hotel steht, und die nicht von Menschenmassen überbevölkert sind.
Die Insel bietet ideale Voraussetzungen für Sonnenanbeter, Naturliebhaber, Hobbyarchäologen und Wassersportfans. Ganz gleich, wo Sie sich auf Menorca befinden, nie ist es weit vom Wasser. Unzählige kleine Badebuchten laden überall zum Sonnen ein.
Formentera ist die zweitkleinste bewohnte Insel der Balearen.
Die Insel bietet endlose Sandstrände und paradiesische Buchten. Die Strände gehören mit ihrem hellem Sand und dem türkisfarbenen und glasklaren Wasser zu den schönsten des Mittelmeeres.
Es gibt viel zu entdecken: eine antike römische Festung, alte Aussichtstürme und ein paar Dutzend kleine archäologische Stätten. Besonders im Frühjahr ist das Klima auf Formentera sehr angenehm und die Strände sind nicht überlaufen.
Die Insel war in den 1960er und 1970er Jahren bei Hippies sehr beliebt, die damals von Ibiza herüberkamen. Dies ist auch heute noch zu spüren.
Zwar ist die Insel in den Hauptreisemonaten Juli und August meistens zu fast 100 Prozent ausgebucht, aber die Zahl der Unterkünfte ist begrenzt. Trotz Massentourismus hat sich Formentera dadurch viel Flair und Beschaulichkeit erhalten können.
Formentera ist eine flache Insel. Die größte Erhebung ragt gerade einmal gut 160 Meter aus dem Meer Es gibt auf der Insel eine Menge schöner Wanderwege. Je nach Kondition mehr oder weniger Anspruchsvoll.
An vielen Orten sorgen die legendären Strandbar’s für Essen und Trinken und nicht zuletzt für die richtige Stimmung. Das ist eines, was diese Insel ausmacht, das Leben am Strand.